Pan-Pot

Warum gerade diese beiden? Weil sie definitiv für die Musik leben die sie produzieren. Das sieht man bei ihren Gigs, denn sie stehen immer mit einem Lächeln an den Plattentellern. Das merkt die Menge, und freut sich gleich mit. Jeder der Pan-Pot einmal gesehen hat, weiß wovon ich rede und möchte sie gerne noch des Öfteren sehen, denn nicht nur ihre eigene Musik ist grandios, nein auch die Mixes die sie produzieren sind der reinste Wahnsinn. Man kann sich die beiden wirklich als Vorbild nehmen, wenn es um elektronische Musik geht, denn sie habens einfach drauf.

Erstmal zur Geschichte von Pan-Pot:

Pan-Pot ist ein DJ- und Producer-Duo aus Berlin. Sie fühlen sich in der elektronischen Tanzmusik zu Hause.

Pan-Pot sind Tassilo IppenbergerThomas Benedix (Marco Resmann a.k.a. DJ Phage ist 2006 ausgestiegen und macht eigene Projekte). Tassilo und Thomas haben an der SAE Berlin Electronic Music Producer studiert.

Der Name Pan-Pot kommt von einem kleinen Knopf am Mischpult, dem Panorama Potentiometer. Dieses kleine Teil definiert, woher das Tonsignal in einem dreidimensionalen Raum kommt.

Der Musikstil von Pan-Pot geht in die Richtung Minimal Techno und House.

Die meiner Meinung nach besten und bekanntesten Tracks sind CONFRONTED und CAPTAIN MY CAPTAIN.

Ihr erster Track hieß Popy & Caste und wurde unter Mobilee Records veröffentlicht.

2007 haben Pan-Pot ihr erstes Album Pan-O-Rama veröffentlicht. Der Durchbruch gelang ihnen aber mit dem Remix von Slams ‘Lifetimes’. Ich denke das wirklich jeder diesen All-time Favoriten kennt und ihn mitsingen könnte.

2011-2012 touren Pan-Pot durch die Welt um ihr neues Album ‘Back to back’ zu promoten.

Um mehr Infos über Pan-Pot zu bekommen schaut mal auf deren Websites oder

ihre Soundcloud. Ein Besuch lohnt sich definitiv!!

http://www.pan-pot.net/

http://www.mobilee-records.de/artists/pan-pot

 

Pan-Pot ist, wie schon erwähnt einfach der Wahnsinn. Sie leben für ihre Musik und ich finde, das spürt man auch wenn man sich die Tracks so anhört. Sie achten auf Kleinigkeiten, die fast immer überhört werden, aber einen Track wirklich einzigartig machen können. Ich höre immer wieder neue Kleinigkeiten aus den Tracks raus, die mich total verblüffen. Hier ein kleiner Klick, oder eine besonders dunkle Bassdrum, die den Track ausfüllen. Erst wenn man sie bemerkt hat, weiß man, dass der Track ohne sie “leer” wäre.

Pan-Pot hat mir jedenfalls eine neue Welt eröffnet: Die Welt des Techno.

Ich liebe ihre coolen Riffs und dunklen Beats. Und die Musik ist auch eine Inspiration für mich selbst.

Das erste Mal habe ich sie in Augsburg live gesehen. Der Gig war im Kesselhaus Augsburg, und sie haben mich völlig von den Socken gehauen!! In der Menge hat man gesehen das Techno ganze Generationen verbindet, denn zu Pan-Pots Beats hat jung UND alt getanzt! Wir hatten definitiv eine der geilsten Partynächte mit den beiden und haben am Ende sogar noch ein Autogramm abgestaubt :D

 

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